Seit dem 28. März ist inZOI, das neue Lebenssimulationsspiel von KRAFTON, im Early Access auf Steam erhältlich – und das Interesse ist riesig. Das Spiel stand zuletzt auf Platz 1 der globalen Steam-Wunschliste und konnte sich auch auf Twitch bereits in den oberen Rängen behaupten. Preislich liegt es bei 39,99 Euro, Updates und DLCs sollen bis zum finalen Release kostenlos bleiben.
Was steckt drin?
inZOI setzt auf eine ziemlich detaillierte Spielwelt. Über 250 Anpassungsmöglichkeiten, realistische Figuren mit eigenen Verhaltensmustern und ein umfangreicher Bau-Editor gehören mit dazu. Besonders spannend ist die Einbindung von KI-Features – darunter eine sogenannte „Smart Zoi“-Technologie, mit der NPCs scheinbar eigenständiger agieren sollen. Technisch läuft das Ganze auf Basis der Unreal Engine 5 und sieht entsprechend hochwertig aus.
Starker Community-Fokus
Bereits im Vorfeld hat KRAFTON viel auf die Community gesetzt – zum Beispiel mit einer spielbaren Demo, die vor dem Early-Access-Start veröffentlicht wurde. Auch das globale Showcase-Event am 19. März hat für Aufmerksamkeit gesorgt: Über 450.000 Zuschauer waren live dabei. Laut Entwickler Hyungjun ‘Kjun’ Kim soll dieser enge Austausch auch in Zukunft weiter im Fokus stehen.
13 Sprachen, geplante Erweiterungen
inZOI ist aktuell in 13 Sprachen spielbar, darunter Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Die Übersetzungen werden laut KRAFTON weiter verbessert. Für die kommenden Monate sind unter anderem Mod-Support und weitere Städte angekündigt.
Mein Eindruck bisher
Natürlich steckt das Spiel noch mitten in der Entwicklung – Early Access eben. Aber was bisher da ist, wirkt durchdacht und kreativ. Wer Spaß an detailverliebten Lebenssimulationen hat, kann auf jeden Fall schon mal reinschauen. Und: Die Roadmap für die nächsten Updates klingt vielversprechend.